Sonntag, 17. Juli 2016

Ecuador: Die verlorene Stadt der Riesen


In Ecuador wurde vor einiger Zeit offenbar eine Ruinenstadt entdeckt, die als "lost city of giants" (verlorene Stadt der Riesen) bekannt wurde. Die Wissenschaft streitet sich nun darum, ob dies eine archäologische Fundstätte oder nur natürliche Formationen sind. Eine Pyramidenähnliche Struktur weist eine Mauer aus Steinen auf, die zumindest auf dem ersten Blick sehr regelmäßig in Erscheinung tritt. Angeblich sollen auch Werkzeuge gefunden worden sein, die für normale Menschen zu groß waren. Es sollen auch Knochen von riesenhaften Menschen in Höhlen der Gegend gefunden worden sein:


http://www.ancient-code.com/need-know-lost-city-giants-unearthed-ecuador/

http://latina-press.com/news/166277-verlorene-stadt-der-riesen-forscher-finden-hinweise-im-dschungel-von-ecuador/


Legenden von riesenhaften Menschenknochenfunden gibt es immer wieder mal in Amerika. Besonders im 19. Jh. war in den Zeitungen der USA zuweilen von solchen Funden zu lesen. Bis heute ist aber keiner dieser Funde einem Wissenschaftler vor die Augen gekommen. Dazu muss man wissen, dass auch in der Bibel von Riesen die Rede ist und besonders Kreationisten (Verleugner der Evolutionstheorie) solche Funde, die aus dem Rahmen fallen, gerne als Beleg für ihre Ansichten ins Feld führen.

Donnerstag, 30. Juni 2016

Kritische Stimmen zu dem Fund eines römischen Zeremonialschwertes an der Küste von Kanada

Über dem Fund eines römischen Zeremonialschwertes an der Küste von Kanada habe ich kurz berichtet. Inzwischen mehren sich kritische Stimmen zu dem angeblichen Fund. Der History Channel, so die Kritiker, hat in letzter Zeit sich zu sehr Themen wie "Ancient Aliens" und anderen ähnlichen Serien gewidmet. Die Produktion von "The Curse of Oak Island" wird ebenfalls kritisiert.

Manche stellen sich sogar die Frage, ob das Ganze ein raffiniertes Lügengebäude sein könnte. Zwei New Yorker Blogger, White und Jason Colavito stoßen ins gleiche Horn. Sie halten es sogar für möglich, dass das Schwert vor einem Jahrhundert für Touristen gefertigt wurde. So weit würde ich allerdings nicht gehen, da solche Antiken leicht käuflich zu erwerben sind. Ein Fischer aus der Gegend um Oak Island hat jedenfalls noch nie von so einem Fund gehört, obwohl er dort seit Jahrzehnten auf Fang geht.

Man darf also gespannt sein, wie sich die Sache weiter entwickelt. Obwohl es immer wieder mal Indizien für römische Wracks vor den Küsten vor Nord- und Südamerika gibt, sollte man solche Meldungen mit der gebotenen Skepsis begutachten. Immerhin stand den Römern möglicherweise bereits ab dem 2. Jahrhundert n. Chr. (spätestens ab dem 4. Jh.) das sog. Lateinersegel zur Verfügung, mit dem man auch bei schwierigen Windverhältnissen vorwärts kam.

Quelle

Donnerstag, 26. Mai 2016

Griechischer Archäologe: Grab des Philosophen Aristoteles entdeckt

Hier eine kleine Kurzmeldung. Der griechische Archäologe Kostas Sismanides will das Grab des berühmten antiken Denkers Aristoteles (384-322 v. Chr.) in Nordgriechenland entdeckt haben:

Link

Freitag, 26. Februar 2016

Bücher online vermarkten

Heute wollte ich einmal vorstellen, was ich so unternommen habe, um ein wenig Werbung für meine Bücher zu machen. Ich stellte schnell fest, das offenbar die Ebooks besonders gefragt waren und die Bücher, die ich bei BoD veröffentlichte, vor allem bei Online-Händlern zu haben waren. Also informierte ich mich, wie man online eine Werbekampagne starten könnte. Das Wichtigste ist natürlich eine eigene Webseite oder ein Blog. Ich habe auch versucht, diese im Google-Suchranking ein wenig anzuheben, so stiess ich auf Internetverzeichnisse, wo man seine Webseite eintragen kann. Der Hintergrund ist der, dass je mehr Links auf die eigene Homepage führen, diese im Suchranking ansteigt. Dies ist allerdings nicht einfach, da die meisten Seiten Backlinks verlangen, das heißt, einen Link, der auf das Internetverzeichnis zurückführt. Es gibt allerdings auch Verzeichnisse, die dies nicht verlangen, eines davon ist open directory (dmoz.de).

Eine weitere Möglichkeit, seine Hompage bekannter zu machen und damit auch die Verkaufszahlen etwas anzuheben ist Adwords. Adwords ist eine Werbeplattform von Google, mit der man Anzeigen auf Webseiten oder Suchergebnisseiten schalten kann. Diese Anzeigen beinhalten einen Link, der zu eigenen Hompage führt. Allerdings lohnt es sich für einen Buch-Selbstvermarkter kaum Adwords zu benutzen, da bei einem Buch die Gewinnspanne ja meist klein ist. Als Starthilfe, insbesondere wenn man einen Gutschein ergattern kann, ist es aber dennoch eine gute Möglichkeit sein Buch ein wenig bekannter zu machen. Man zahlt nur, wenn auf die Anzeige geklickt wird und man kann das Tagesbudget und auch die maximalen Kosten pro Klick einstellen. Wenn man die Schaltung auf Webseiten und auch auf Suchergebnisseiten wählt, muss man wissen, dass die Schaltung der Anzeigen bei Webseiten meistens günstiger pro Klick ist. Bei den Suchergebnisseiten steigt der Preis pro Klick exorbitant, wenn man weit oben in den Suchergebnissen angesiedelt sein will. Die Anzeige gestaltet man selber, aber wenn man Hilfe benötigt, gibt es auch eine Hotline von Google. Zur Zeit gibt es übrigens einen Gutschein von Google, wenn man erstmals ein Konto einrichtet. Mann muss 25 Euro innerhalb einer Frist investieren und bekommt dann 75 Euro oben drauf. Wenn man über Adwords Anzeigen schaltet, nennt sich das "Kampagne". In einer Übersicht bekommt man gezeigt, wieviele Leute die Anzeige gesehen haben und wieviele darauf geklickt haben. Ausserdem wird auch das Tagesbudget und die Kosten pro Klick angezeigt. Man kann eine Kampagne auch pausieren, löschen oder mehrere gleichzeitig schalten.

Schliesslich habe ich auch bei Presseportalen Pressemitteilungen eingestellt. Diese Portale haben manchmal auch Hilfeseiten, in denen steht, wie eine gute Pressemitteilung aussehen soll. Da es aber viele solcher Portale gibt, ist der Erfolg eher mäßig. Ich habe das Ganze etwas vereinfacht dargestellt, aber insbesondere zu Google gibt es viele Hilfeseiten im Netz.

Montag, 21. Dezember 2015

Römisches Zeremonialschwert bei der Schatzinsel Oak Island (Kanada) entdeckt?

Zur Zeit geistert eine Meldung durchs Netz, dass ein Römisches Zeremonialschwert und sogar ein Römisches Schiffswrack bei der bekannten Schatzinsel Oak Island entdeckt wurde:


Link
 
Oak Island ist bekannt für seinen mysteriösen Schacht, der vor etwa 200 Jahren entdeckt wurde. Der Schacht war Anziehungspunkt für viele Abenteurer, weil diese einen Schatz zu finden hofften. Tatsächlich erwies sich das Ganze als technisch sehr anspruchsvolle Anlage. Irgend Jemand wollte offenbar etwas sehr gut verstecken, was auch immer es ist. Im Verlaufe der Grabungen drang Wasser in die Grube ein, dem auch mit Pumpen nicht beizukommen war. Viele Schatzgräber haben sich an die Grube versucht, zuletzt unterstützt von einem Fernsehsender, der daraus eine Art Soap Opera machte. Angeblich finden sich noch weitere Hinweise auf Römer in dem Gebiet.

Allerdings gibt es auch Kritiker, so kann man ein identisches Schwert auf ebay ersteigern, zumindest die Metalurgische Analyse spricht aber für die Echtheit. Eine Publikation des Fundes ist für
Anfang 2016 vorgesehen.

Montag, 21. September 2015

"Von Schwarzen Pyramiden und anderen Rätseln" als Ebook erschienen

Mein neues Buch "Von Schwarzen Pyramiden und anderen Rätseln" ist jetzt auch als Ebook erschienen. Man kann es 4 Wochen lang für den Preis zu 1,99€ downloaden. Es ist bereits bei Amazon zu haben, andere Händler werden folgen.

Update (23.09.2015): Inzwischen ist es auch bei ebook.de gelistet.


Montag, 14. September 2015

"Von Schwarzen Pyramiden und anderen Rätseln" erschienen

Bei Books on Demand ist mein neues Buch "Von Schwarzen Pyramiden und anderen Rätseln: Geheimnisse der Vergangenheit auf den Prüfstand" erschienen. Der Schwerpunkt liegt auf mögliche Kontakte antiker Kulturen mit dem vorkolumbianischen Amerika. Alleine mit diesem Thema beschäftigen sich drei Kapitel. Es werden aber auch andere Rätsel der Vergangenheit vorgestellt So werden u. a. das Voynich-Manuskript, Pompeji, Erdställe, Höhlengravierungen in der Fränkischen Schweiz, der Flores-Mensch und der Ebu-Gogo, eine neue Troja-Theorie und eine Schatzliste unter den Qumran-Schriftrollen behandelt.


Klappentext:

"Wer sich mit der Vergangenheit beschäftigt, stößt oft auf überraschende Rätsel. Scheinbar harte Fakten werden in Frage gestellt. Segelten die Karthager und Römer noch vor Kolumbus nach Amerika? Hat der Flores-Mensch bis in die Neuzeit überlebt? Findet sich unter den Qumran-Schriftrollen eine Liste mit Hinweisen zu vergrabenen Schätzen? Das Buch führt den Leser auf eine aufregende Reise durch vergangene Epochen."

Das Buch ist bisher nur bei BoD erhältlich, andere Online-Händler werden aber folgen. Der Link zu Google-Books ist hier.

Update (19.09.2015): Inzwischen ist es auch bei Amazon erschienen. Das Ebook ist ebenfalls inzwischen dort zu finden. Es ist für 4 Wochen für den Preis von 1,99 € zu haben. Google Play findet sich hier.


Inhalt


Einleitung

Reisten die Karthager über den Atlantik?

Römer in Amerika?

Erdställe

Die Bimini Straße

Das Voynich Manuskript

Der Untergang von Pompeji

Der sagenhafte Schatz der Templer

Altsteinzeitliche Höhlengravierungen in Oberfranken?

Die verlorene schwarze Pyramide von Gizeh

Die Gralsburg

Seltsame Funde aus Kohlegruben

Eine vorkolumbianische Amerikakarte?

Die Schwarzmeerflut

Wilde Männer

Troja

Der Schatz der kupfernen Schriftrolle

Der verschollene Panzerzug

Schlußgedanken