Samstag, 13. Januar 2018

Die Riesen von den Salomonen-Inseln

Legenden von Riesen gibt es überall auf der Welt. Einige Präastronautiker gehen diesen Legenden nach und Klaus Dona, ein Austellungsorganisator, will sogar in Besitz eines Knochens sein, der in Südamerika gefunden wurde. Wie ich schon in früheren Posts geschrieben habe, ist es äußerst schwierig, diesen Legenden ein wissenschaftliches Fundament zu verleihen. Angebliche im 19. Jahrhundert in Nordamerika gefundene Knochen sind heute nicht mehr auffindbar und abgesehen von Klaus Donas Knochen gibt es nur wenige Knochenfragmente aus Georgien (siehe Post "die verlorene Stadt der Riesen). Soweit mir bekannt ist, ist eine genetische Analyse dieser Überreste bisher fehlgeschlagen.

Lars Fischinger, ebenfalls ein Präastronautiker, hat die These aufgestellt, dass der Ursprung der Geschichten über Riesen in den vor einigen Jahren entdeckten Denisova Manschen zu suchen ist. Von diesen Menschentyp gibt es bereits ein genetisches Profil, er lebte im Osten von Eurasien etwa zeitgleich mit den Neandertalern. Als die Neandertaler vor 30000 bis 40000 Jahren ausstarben, war vermutlich auch das Ende des Denisovamenschen gekommen, die wie die Neandertaler von den modernen Menschen verdrängt wurden. Nun wurde in der namengebenden Fundstelle, der Denisova-Höhle in Russland u. a. ein Backenzahn ausgegraben, dessen außergewöhnliche Größe nicht mit Backenzähnen der Neandertaler und der modernen Manschen vergleichbar ist. Nach Fischinger könnte das auf eine enorme Körpergröße hinweisen. Allerdings gibt es ähnliche Zahnfunde vom Homo Erectus und dem Homo Habilis die vor dem Denisova Manschen lebten und die nicht außergewöhnlich groß waren. Diese Spur verläuft also wahrscheinlich im Sande.

Dank des Internets gibt es aber eine neue Spur. Auf den Salomonen-Inseln im Pazifik, genauer auf Guadalcanal, erzählen die Ureinwohner immer wieder von Begegnungen mit Riesen, die im Inneren der mit Dschungel bedeckten Insel leben sollen. Für die Ureinwohner sind die Riesen keine mythischen Wesen, sondern sehr real und aus Fleisch und Blut. Auch heute noch soll es Sichtungen geben, so in einem Fall, als ein Auto auf einer Dschungelstraße unterwegs war. Das Auto kam von der Straße ab, und der Fahrer konnte es nicht alleine freibekommen. Er lief zurück ins nächste Dorf und kam mit einigen Helfern wieder zurück. Was sie dann sahen wurde zur Legende, die im Internet immer weiter verbreitet wird. Zwei Riesen standen neben dem Auto, das wieder auf der Straße stand. In Panik rannten alle davon, und als sie später wieder zurück kamen, waren die Riesen verschwunden. Allerdings konnte man deren Fußabdrücke im Schlamm sehen. Auch in einer Goldtagebaumine auf Guadalcanal gab es einen Vorfall. Eine tonnenschwere Backerschaufel verschwand über Nacht und tauchte ebenso mysteriös an anderer Stelle wieder auf. Das diese Geschichten nicht vollständig erfunden sind, zeigt ein Video, in der einer der Einwohner Guadalcanals interviewt wird (englisch):

https://www.youtube.com/watch?v=aVy7vdekVLc

Freitag, 12. Januar 2018

Neues vom Hohlraum in der Cheops Pyramide


                                   Quelle: Wikipedia


Der vermutete 30m messende Hohlraum in der Cheops Pyramide über der großen Galerie gibt Anlass zu mancherlei Spekulationen. Während manche Ägyptologen einen Bautechnischen Grund vermuten um die große Galerie zu entlasten, gehen andere Forscher einen Schritt weiter. So könnte der Hohlraum mit den religiösen Vorstellungen der alten Ägypter zu tun haben:

https://de.sputniknews.com/wissen/20180112319040013-cheops-pyramide-aegypten-portal/

Ob der "Thron aus Eisen", auf den sich der verstorbene Pharao auf seinem Weg in die andere Welt nieder lässt tatsächlich in dem Hohlraum zu finden ist, ist allerdings sehr ungewiss. Leider befinden sich zwischen der großen Galerie und den Hohlraum beachtliche Mengen an Gestein, so dass es wohl noch ein wenig dauern wird, bis man zu ihm vordringt. Auch möchte ich nicht verschweigen, dass es Gerüchte gibt, dass von Zahi Hawass eine starke Opposition gegen weitere Forschungen zu dem Hohlraum ausgeht. Er leitet das wissenschaftliche Aufsichtsgremium des "ScanPyramids Project". So dürfte auch eine Bohrung unwahrscheinlich sein. Hawass begründet die Ergebnisse der Messungen mit dem Argument, dass das Baumaterial zum Errichten der Pyramide gewechselt wurde. Diese These wird aber von den an dem Projekt beteiligten Physikern widersprochen. Immerhin hat Hawass bei den hypothetischen weiteren Kammern im Tutanchamun Grab recht behalten. Heute hört man nichts mehr davon. Der Mann scheint nicht unterzukriegen sein. Nachdem man von ihm einige Zeit nichts mehr gehört hatte, was an den politischen Wirren in Ägypten lag, meldet er sich nun wieder lautstark zu Wort.

Weitere Quellen:
https://archaeologynewsnetwork.blogspot.de/2018/01/is-there-iron-throne-in-newly.html#yTcJKLLMKwkOUl5r.97

Dienstag, 7. November 2017

LXDE - wie man seinen alten PC wieder zu neuen Leben erweckt


Sicher standen sie schon mal vor dem Problem: der alte Computer ist schon recht betagt, die Programme starten immer langsamer. Und ein neues Betriebsystem würde sich wegen der mangelhaften Performance erst gar nicht mehr installieren lassen. Aber anstatt den PC auszurangieren, gibt es vielleicht eine Lösung für ihr altes Schätzchen: Linux.

Das Betriebsystem Linux ist in zahlreiche sog. Distributionen aufgeteilt, die sich teilweise nicht nur auf Anwenderfreundlichkeit, sondern auch auf andere Merkmale wie z. B. Multimedia und eben auch Schnelligkeit spezialisiert haben. Ein Linuxsystem ist nicht aus einem Guss, sondern setzt sich aus unterschiedlichen Komponenten zusammen. Daher lässt sich auch die grafische Oberfläche auswechseln, die es in vielen Varianten gibt. Die bekanntesten sind KDE und Gnome. An dieser Stelle lässt sich durchaus etwas an der Systemgeschwindigkeit drehen, ohne dass sie dadurch auf etwas verzichten müssen. So lassen sich viele Programme, wie z. B. der Webbrowser Firefox von verschiedenen grafischen Oberflächen aus starten.

Stellen sie sich beispielsweise vor, sie haben einen alten Rechner mit 2000 MgHz und 1 GB Arbeitsspeicher. Für PC's mit dieser Ausstattung ist die grafische Oberfläche LXDE sehr geeignet. Hier gibt es mehrere Wege, diese zu installieren. Wenn sie noch kein Linux auf ihrem Rechner haben und sich noch nicht sehr mit Linux beschäftigt haben ist sicherlich Lubuntu eine gute Wahl, ein Derivat der bekannten Linux-Distribution Ubuntu. Die Installation erfolgt automatisch mit LXDE und es sind bereits Internet, Mail und Office-Anwendungen enthalten. Die automatische Update-Funktion hält sie ständig mit den neuesten Sicherheitsaktualisierungen auf dem Laufenden. Auch Debian-Linux ist auf diesem Zug aufgesprungen und stellt eine Installations-CD mit LXDE zur Verfügung. Sie schneidet im Vergleich zu Lubuntu in Sachen Geschwindigkeit sogar noch etwas besser ab, allerdings ist die Software im Vergleich zu Lubuntu nicht ganz so aktuell. Dafür hat man allerdings ein sehr stabiles System, dass ebenfalls regelmäßig mit Sicherheitsaktualisierungen versorgt wird. Hier muss man sich zunächst vor der Installation ein wenig mit Linux auseinandersetzen, es stehen aber zahlreiche Hilfe-Seiten und Foren im Internet zur Verfügung.

Wer bereits ein Linuxsystem installiert hat, kann bei den größeren Distributionen LXDE auch nachinstallieren. Dies ist bei Ubuntu, Opensuse, Fedora Core und auch Debian möglich, nur um einige zu nennen. Auch nach der Installation von LXDE kann man noch etwas für die Systemgeschwindigkeit tun. So lässt sich LibreOffice durch das schnellere Abiword ersetzen, dass ebenfalls mit Word-Dokumenten arbeiten kann. Auch bei den Webbrowsern ist man nicht nur auf Firefox angewiesen, es gibt auch noch weitere Varianten zur Auswahl. Ein Nachfolger für LXDE steht bereits in den Startlöchern – die grafische Oberfläche LXQT. Sie baut wie KDE auf QT auf, so dass auch KDE-Anwendungen einigermaßen schnell starten. Aktuell habe ich selbst Debian stable mit LXQT auf einem Rechner installiert und bin sehr zufrieden. Mit einem geöffneten Browser und LibreOffice wird nur 900MB Arbeitsspeicher benötigt. Wer also Spaß am Experimentieren hat, liegt mit Linux sicherlich genau richtig. Aber auch hier gilt der Spruch: selbst ist der Mann!

Erstveröffentlichung: suite101, nachträglich bearbeitet und akualisiert

Linux - welche Distribution ist zu empfehlen?


Das freie Betriebssystem Linux bietet eine große Auswahl an Varianten, sog. Distributionen. Es gibt kein „Linux“ schlechthin, so sind auch die Softwarepakete oft nur bedingt von der einen auf die andere Distribution übertragbar.

Den meisten Erfolg haben momentan sicher sog. Debian-Derivate; das bedeutet, das sie auf dem Softwaremanagementsystem von Debian aufbauen, einem Linuxsystem der frühen Stunde, das immer noch besonders als Serversystem sehr erfolgreich ist. Die bekanntesten Debian-Abkömmlinge sind sicherlich Ubuntu und Linux Mint, das auf letzteren aufbaut. Das Ubuntu-Projekt wurde von dem südafrikanischen Unternehmer Mark Shuttleworth gegründet, mit dem Ziel, ein leicht installierbares und bedienbares Linuxsystem zu erschaffen.

Doch wie schon ein Sprichwort sagt, „die Konkurenz schläft nicht“. So gibt es auch noch andere Linuxvarianten, die versuchen dieses Prinzip in die Tat umzusetzen. In Nürnberg beheimatet ist Suse Linux, das nach der Übernahme durch Novell das Projekt „Opensuse“ gestartet hat. Ähnlich wie bei Ubuntu gibt es auch hier die Möglichkeit entweder eine kommerzielle Variante des Systems mit Support zu erwerben oder das System umsonst aus dem Internet herunterzuladen – dann allerdings ohne Support. Daneben gibt es noch eine große Auswahl an weiteren Distributionen mit dem gleichen Ziel, sie alle aufzuzählen, würde hier zu weit führen. An dieser Stelle zu nennen sind sicherlich noch Manjaro oder Fedora Core, eine Weiterführung des Red Hat Projektes.

Doch welche Linuxvariante ist zu empfehlen? Wer noch überhaupt keine Ahnung von der Materie hat, dem fällt die Entscheidung sicher schwer. Da bei Linux die Installation von Hardwaretreibern oft zunächst die Lektüre von Linux-Handbüchern oder Internetforen nach sich zieht, bevor sie in die Tat umgesetzt werden kann, ist in jedem Fall eine Distribution mit einem relativ kurzem Release-Zyklus vorzuziehen. Die Treiber sind dann in der Distribution bereits vorhanden und müssen nicht mühsam nachinstalliert werden. Hier stehen wohl Linux Mint und Ubuntu unangefochten an der Spitze, jedes halbe Jahr gibt es bei Ubuntu eine Neuauflage des Systems. Die Hardware-Erkennung ist im Vergleich zu anderen Derivaten sehr gut. Lediglich bei tiefergreifenden Eingriffen ins System vermisst man hier eine koordinierte Steuerungszentrale, wie sie beispielsweise Opensuse vorweisen kann. So muss man bei Ubuntu, wenn man Probleme hat, häufiger als bei der letztgenannten Distribution auf die sog. „Konsole“ zurückgreifen, wo man auf einer Dos-ähnlichen Oberfläche arbeitet. Eine Ausnahme bilden die Grafiktreiber, hier bietet Ubuntu eine grafische Oberfläche zur nachträglichen Installation von Treibern.

Eine Installation der verschiedenen Distributionen parallel zu Windows ist prinzipiell möglich, kann aber auch Probleme mit sich bringen, daher ist ein Backup der Windows Partition unbedingt nötig, bevor man mit der Installation beginnt. Jeder Umsteiger sollte vielleicht den letzten Tipp beherzigen: bevor man sich für ein Linuxderivat entscheidet, sollte man sog. Live-Cds ausprobieren, wo man das System gefahrlos testen kann, ohne gleich versehentlich seine gesamten Daten zu löschen. Und vielleicht noch ein allerletzter Tipp: auch wenn man sich das System aus dem Internet heruntergeladen hat: ein Handbuch ist immer nützlich.

Erstveröffentlichung: suite101.de, nachträglich bearbeitet und aktualisiert

Linux versus Windows - ein freies Betriebssystem erobert die Computerwelt


Als die Open-Source Bewegung ihren Anfang nahm, galt Linux noch lange als Betriebssystem für Tüfftler und Freaks. Es dauerte lange, bis sich das System mit dem kleinen Pinguin als Logo begann, sich in der Computerwelt durchzusetzen. Heute ist Linux als Serversystem kaum mehr aus der IT-Welt wegzudenken. Doch auch als Betriebsystem für einen normalen Desktopcomputer beginnt es sich langsam durchzusetzen und hat in seinen vielen Varianten bereits einen weltweiten Marktanteil von drei Prozent erreicht.

Welche Vorteile hat ein Umstieg auf Linux? Zunächst einmal ist der Sicherheitsaspekt sicherlich der wichtigste. Wer besonders häufig im Internet unterwegs ist und gleichzeitig wichtige Daten auf seinem PC gespeichert hat, der findet sicherlich gefallen an dem Gedanken, sich keinerlei Sorgen mehr um Viren oder Würmer machen zu müssen. Zwar wurden inzwischen auch schon Linux-Viren entdeckt, doch deren Verbreitung ist bis jetzt noch vernachlässigbar und vor allen Dingen sind Serversysteme das Angriffsziel. Ein Vorteil einer Linux-Installation ist sicherlich die Tatsache, dass man gezwungen ist, auf jeden Fall ein Administratorpasswort zu setzen und zusätzlich einen Benutzeraccount mit eingeschränkten Benutzerrechten einrichten muss. Schadensprogramme haben es damit schon viel schwerer, auf einen befallenen PC Fuß zu fassen. Auch sind in der Regel überflüssige Dienste deaktiviert, so dass mögliche Einfallstore auf ein Minimum beschränkt sind. Doch der Vorteil, der am meisten ins Auge springt, ist sicherlich der, dass Linux vollkommen kostenfrei ist. Im Internet gibt es zahlreiche Server, wo man sich die Varianten Ubuntu, Opensuse oder Debian kostenfrei herunterladen kann. Wer es sich ohne Hilfe nicht alleine zutraut, ein Linuxsystem zu installieren, für den gibt es auch kostenpflichtige Varianten mit Support und begleitenden Handbüchern. Auch die Community im Internet gibt bereitwillig Hilfestellung, so dass man in jedem Fall nicht alleine mit seinem Problem dasteht. 

Zahlreiche Programme wie Firefox, LibreOffice und Thunderbird sind in fast jeder Linux-Distribution enthalten. Leider gibt es bis jetzt nur sehr wenige Händler, die ein funktionierendes, vorinstalliertes Linux zusammen mit einem PC ausliefern. So installieren viele Linux-User ihr neues System neben einer bestehenden Windows Installation, die zusammen mit dem PC ausgeliefert wurde. Doch es gibt auch einen anderen Weg. Gerade gebrauchte PC's kommen besonders häufig ohne Betriebsystem und auch in der unteren PC-Preisklasse gibt es immer wieder PCs ohne vorinstalliertes Windows.Auf diese Weise kann man mit mit relativ wenig Zeitaufwand eine Menge Geld einsparen, da man wesentlich günstiger wegkommt, als mit einem neuen Computer mit Windows 10. Schon seit Jahren bieten auch viele Linux-Distributionen an, ihr System mit einer sog- "Live-CD" zu testen. In diesem Falle bootet man von dem CD-Laufwerk und nicht von der Festplatte. Daten auf der Festplatte sind dabei nicht in Gefahr. Bei Ubuntu lässt sich z. B. das System von der Live-CD auch installieren.

Sicherlich gibt es wie bei vielen neuen Computerentwicklungen auch noch einige Kinderkrankheiten. So hinken die Linux-Distributionen mit der Treiberentwicklung für moderne Hardware meist einige Monate hinterher. Doch da die Community dies oft ohne Unterstützung der Hardwarehersteller tun muss, ist dies nicht unbedingt die Schuld des freien Betriebsystems. Häufig rücken die Hardwarehersteller ihre Daten nur ungerne heraus und bieten keine eigenen Linuxtreiber an. Hier ist in Zukunft sicherlich mehr Kooperation gefragt, wie z. B. auch bei der Kompatiblität der Office-Formate zwischen Windows und Linux. Doch die wachsende Community lässt darauf hoffen, dass auch solche Probleme irgendwann der Vergangenheit angehören.

Erstveröffentlichung: suite101.de, nachträglich bearbeitet und aktualisiert

In eigener Sache - Artikel von Suite101

Einige Leser werden vielleicht schon vor Jahren bemerkt haben, dass ich auch einige Artikel auf der Webseite suite101.de veröffentlicht habe. Diese Webseite hat bereits 2014 ihren Betrieb eingestellt, die Artikel waren bei meinem letzten Aufruf gestern nicht mehr zugänglich. Da ich immer noch das Urheberrecht habe, ist es von suite101 gestattet, die Artikel auch anderweitig im Netz zu veröffentlichen, was ich in nächster Zeit nach und nach tun werde. Es wäre schade, wenn sie in den Tiefen des Internets verschwunden wären. Also viel Spaß beim Lesen.

Montag, 6. November 2017

Parallelwelten - Leben wir in einem Multiversum?

Im Internet gibt es zahllose Berichte über Menschen, die behaupten, für kurze Zeit in einer Parallelwelt gewesen zu sein. In einem dieser Berichte, von einer Spanierin, wird sogar behauptet, dass sie von einer solchen Parallelwelt gekommen sei. Sie wachte eines Tages auf, und fand plötzlich viele Dinge verändert vor. Ihr neuer Freund war nicht mehr auffindbar, sie hatte eine neue Arbeitsstelle, und bei einem Besuch bei ihren Eltern erinnerte sie sich an Ereignisse, die wiederum ihren Eltern unbekannt waren.

Wissenschaftler sehen solche Berichte mit großer Skepsis. Und doch gibt es einige Physiker, die es für möglich halten, dass es viele Universen gibt und in einigen sogar Kopien unserer selbst herumlaufen. Theoretische Überlegungen zu dem Urknall, der Stringtheorie und der sog. dunklen Energie führten Physiker schließlich zur Theorie des "Multiversums", in dem es unendlich viele Universen gibt. Manche haben sich vielleicht so entwickelt, dass Leben nicht möglich ist, andere sind unseren Kosmos vielleicht ähnlich. Eine Dokumentation, die sich aus physikalischer Sicht mit der Theorie des Multiversums beschäftigt, ist hier zu finden:

https://www.youtube.com/watch?v=0SeA3CGfOi4